Alumni-Quarterly

Bleiben Sie mit dem Alumni-Newsletter Alumni-Quarterly auf dem Laufenden und informieren Sie sich auf einen Blick über die aktuellen Themen und Veranstaltungen an der Universität Stuttgart.


Der Alumni-Newsletter Alumni-Quartely informiert Sie über aktuelle Themen aus Forschung und Lehre sowie allgemeine Entwicklungen an der Universität Stuttgart und blickt zurück auf die Highlights des Quartals. Er bietet Ihnen zudem eine Auswahl an Veranstaltungen aus dem vielfältigen Semesterprogramm der Fachbereiche. Blättern Sie doch einmal durch die Events - wir freuen uns auf Ihren nächsten Besuch auf dem Campus.

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Highlight

Theodor-Heuss-Gedächtnisvorlesung

Im Rahmen der jährlichen Theodor-Heuss-Gedächtnisvorlesung spricht am 12. Dezember 2019 die russische Germanistin Dr. Irina Scherbakowa über das Thema „Russlands Geschichte – Russlands Gegenwart: Zeitgeschichtliche Diagnosen“. Sie hat sich in Russland vielfach um die Aufarbeitung der stalinistischen Herrschaft und um die russisch-deutschen Kulturbeziehungen verdient gemacht.

Mit der jährlichen Gedächtnisvorlesung erinnern die Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus und die Universität Stuttgart im Sinne des ersten Bundespräsidenten an Freiheit und Demokratie.

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie zur Anmeldung erhalten Sie im untenstehenden Link.

Theodor-Heuss-Gedächtnisvorlesung

Alumni-Infos

Lehrepreis für Holger Cartarius und Ewald Krämer: Auszeichnungen für herausragende Lehre und Sonderpreis der Studierendenvertretung auf Jahresfeier vergeben

Zum fünften Mal hat die Universität Stuttgart im Rahmen der Akademischen Jahresfeier den Lehrepreis verliehen. Mit der 2015 ins Leben gerufenen Auszeichnung dokumentiert die Universität die strategische Bedeutung exzellenter Lehre. In diesem Jahr ist der Preis zweimal verliehen worden: an Holger Cartarius vom 5. Physikalischen Institut sowie an Ewald Krämer, Leiter des Instituts für Aerodynamik und Gasdynamik. Außerdem vergab die Studierendenvertretung stuvus erstmalig einen Sonderpreis für besonderes Engagement in der Lehre: an Carlos Camino, Markus Friedrich, Dominik Göddeke, Sabine Holtz und Peter Pott.

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Wissenschaftlicher Nachwuchs punktet im Eliteprogramm: Drei Forschende der Universität Stuttgart erhalten eine Förderung durch das Eliteprogramm der Baden-Württemberg Stiftung.

Dr. Stefan Haun, Dr. Frederik Marks und Dr. Ece Uykur erhielten eine Förderung durch das Eliteprogramm der Baden-Württemberg Stiftung. Die drei durch die Aufnahme in das Eliteprogramm ausgezeichneten Projekte stammen aus den Bereichen Wasser- und Umweltschutz, Mathematik und Physik. Über eine Laufzeit von maximal drei Jahren erhalten sie bis zu 120.000 Euro. Dabei fördert die Universität Stuttgart die beantragten Projekte mit zusätzlichen 10 Prozent.

„Wir freuen uns, dass zwei Nachwuchswissenschaftler und eine Nachwuchswissenschaftlerin der Universität Stuttgart in die aktuelle Tranche des Eliteprogramms der Baden-Württemberg Stiftung aufgenommen wurden, das unterstreicht die Forschungsstärke an der Universität. Die Förderung unterstützt die Forschenden beim Erreichen ihrer wissenschaftlichen Ziele“, erklärt Prof. Monilola Olayioye, Prorektorin für Wissenschaftlichen Nachwuchs und Diversity.

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SFB1313: Interview mit Majid Hassanizadeh, emeritierter Professor der Universität Utrecht und Ehrendoktor der Universität Stuttgart

Kilian Weishaupt - der Doktorand des SFB 1313 (Forschungsprojekt A02) - hatte das große Vergnügen, Herr Prof. Dr. ir. S. Majid Hassanizadeh, einen externen Forscher des SFB 1313 der Universität Utrecht, zu interviewen. Erst kürzlich wurde Majid Hassanizadeh zum "Mercator Fellow" ernannt, weil er sich dem SFB 1313 und der Forschung zu porösen Medien verschrieben hat. Vom 07. bis 11. Oktober 2019 war er Gast im SFB 1313 und hielt einen kurzen Kurs über "Kapillarität in porösen Medien in verschiedenen Maßstäben".

Hinweis: Der vollständige Artikel und das Interview sind ausschließlich in Englisch verfügbar.

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DAAD-Preis für Aron Negusse Asfaha: "Anderen Studierenden zu helfen bereitet mir Freude"

Ausländische Studierende bereichern die Universität Stuttgart sowohl in kultureller als auch in akademischer Hinsicht. Um dies zu würdigen, stellt der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) jährlich Mittel zur Vergabe eines Preises an hervorragende ausländische Studierende zur Verfügung. In diesem Jahr wurde Aron Negusse Asfaha ausgezeichnet. Der Preisträger stammt aus Eritrea und erhält aufgrund seiner herausragenden Studienleistungen im englischsprachigen Masterstudiengang WAREM – Water Resources Engineering and Management und seines sozialen Engagements für das Wohnungsreferat Stuttgart e.V. den DAAD-Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender 2019.

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Der Internationale Master-Studiengang Information Technology (INFOTECH) gehört zu den ältesten internationalen Studiengängen der Universität Stuttgart. 1999 begründet, jährt sich dieses Studienangebot nun zum zwanzigsten Mal. Für die Fakultät 5 war das willkommener Anlass, beim Empfang der internationalen Studierenden am 14. November 2019 auch an den Anfang eines ungemindert attraktiven und stark nachgefragten Studiengangs zu erinnern und den langjährigen Erfolg zu würdigen.

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Im Rahmen des Projekts "Alumni-Management international" verstärkt die Stabsstelle Alumni die internationale Alumni-Arbeit und ist mit neuen Ländergruppen bei LinkedIn vertreten. Alumnae und Alumni der Universität Stuttgart sollen dort die Möglichkeit zum Austausch bekommen. So werden persönliche Treffen zum Netzwerken angeregt.

Die folgenden Verlinkungen führen zu den LinkedIn-Ländergruppen:

Brasilien, China, Indien, Korea, Schweiz und USA

Studienabschlussfeiern sind zu einer schönen Tradition an der Universität Stuttgart geworden, bei der die Absolventinnen und Absolventen in festlichem Rahmen verabschiedet werden. Zu den Veranstaltungen sind auch die Angehörigen sowie Alumnae und Alumni der jeweiligen Fachbereiche herzlich eingeladen.

25. September 2019
Abschlussfeier der Masterstudiengänge WAREM und Infrastrukturplanung (MIP, Master Program Infrastructure Planning) (fakultätsübergreifend)
Bei Interesse an der Veranstaltung wenden Sie sich gerne an den Kontakt des Studiengangs MIP oder WAREM.

25. Oktober 2019
Graduation ceremony of IUSD (Faculty 1)
For further information, please contact the IUSD team (Ms Shaharin Annisa or Mr Rainer Goutrié).

08. November 2019
Forum und Absolventenfeier MASTER:ONLINE Logistikmanagement (Fakultät 7)
Nähere Informationen zur Veranstaltung

29. November 2019
Abschlussfeier der Fakultät Chemie (Fakultät 3)
Nähere Informationen zur Veranstaltung

Ob Navi im Auto oder Siri im Handy: Künstliche Intelligenz hat längst Einzug in den Alltag der Menschen gehalten und die Verbindung von Mensch und Technologie gilt als der Treibstoff für die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes.

An der Universität Stuttgart spielt Künstliche Intelligenz bei der Umsetzung ihrer Vision "Intelligente Systeme für eine zukunftsfähige Gesellschaft" eine zentrale Rolle und tangiert die interdisziplinäre Zusammenarbeit einer Vielzahl von Disziplinen. Diese Forschungsaktivitäten zeigt die aktuelle Ausgabe von FORSCHUNG LEBEN.

zur aktuellen FORSCHUNG LEBEN Ausgabe

Uni-Infos

Wer trägt die Kosten des Kohleausstiegs? Das IER der Universität Stuttgart untersucht die Folgen von Kohleausstieg und Energiewende für deutsche Haushalte

Die Bepreisung von Kohlendioxyd (CO2), wie sie derzeit als flankierende Maßnahme zum Kohleausstieg und auch im Rahmen des geplanten Klimaschutzgesetzes intensiv diskutiert wird, ist ökologisch und ökonomisch effizient und daher sinnvoll. Ohne Maßnahmen zur Rückverteilung wird das Instrument aber je nach Ausgestaltung zu erheblichen Mehrbelastungen der Verbraucher führen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Policy Brief, den das Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER) der Universität Stuttgart jetzt veröffentlicht hat. Betroffen sind bis zu 70 Prozent der Haushalte insbesondere in den niedrigen und mittleren Einkommensgruppen.

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Eindrücke: Jahresfeier 2019

Mit zahlreichen Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft beging die Universität Stuttgart am 15. November ihre Jahresfeier. Rektor Prof. Wolfram Ressel blickte auf das zurückliegende akademische Jahr. Preise und Ehrungen wurden verliehen und umrahmt von Musik gab es Grußworte und einen Festvortrag, der sich dem maschinellen Lernen annahm.

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Hirnscan-Implantat liefert Daten zur Aktivität von Neuronen: Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts und der Universität Stuttgart entwickelten weltweit ersten implantierbaren Miniatur-Kernspintomographen

Neurowissenschaftler und Elektroingenieure aus Deutschland und der Schweiz haben ein Implantat entwickelt, das Forschern erstmals hochauflösende Daten zur neuronalen Aktivität im Gehirn liefert. Die gestern in Nature Methods vorgestellte Erfindung ermöglicht die Kombination räumlicher Informationen zur Hirnphysiologie mit Erkenntnissen zu Wechselwirkungen von Nervenzellen in Echtzeit. Diese weltweit erste und einmalige Innovation integriert die Funktionalität eines Magnetresonanztomographen auf einem winzigen Chip.

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Nachhaltige chemische Produktion mit Elektrizität: Universität Stuttgart richtet Forschungsinitiative CHEM|ampere ein

Bis 2050 soll die chemische Industrie fast vollständig klimaneutral wirtschaften und auf fossile Rohstoffe wie Öl, Gas oder Kohle verzichten. Deshalb müssen alternative Kohlenstoffquellen und erneuerbare Energien in die Produktion integriert werden. Eine Forschungsinitiative der Universität Stuttgart, des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik (IGB) will nun ein Konzept für die Chemiefabrik der Zukunft erarbeiten. Der Verbund mit dem Namen CHEM|ampere will die Technologien und Prozesse grundlagen- wie auch anwendungsorientiert untersuchen und entwickeln.

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Antibiotika aus dem Meer: Internationales Forschungsteam unter Beteiligung der Universität Stuttgart erschließt eine potenzielle Quelle für neue Antibiotika

Einem Team um Prof. Dr. Christian Jogler von der Friedrich-Schiller-Universität Jena sowie Prof. Franz Brümmer und Ralph-Walter Müller von der Universität Stuttgart ist es gelungen, mehrere Dutzend bisher wenig beachtete Bakterien aus dem Meer im Labor zu kultivieren, funktionell zu charakterisieren und so einem systematischen Wirkstoff-Screening zugänglich zu machen. Erste bioinformatische Analysen und zellbiologische Beobachtungen deuten auf ein Potenzial zur Produktion neuer Antibiotika hin. Darüber berichten die Forscher in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Microbiology.

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Fördermittel für Bibliotheksprojekte der Uni Stuttgart: Land unterstützt Machbarkeitsstudie für neue Zentralbibliothek sowie Text- und Data-Mining-Techniken

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) fördert im Rahmen des Programms "BW-BigDIWA – Wissenschaftliche Bibliotheken gestalten den digitalen Wandel" 15 innovative Projekte in Baden-Württemberg. Die Universitätsbibliothek Stuttgart war mit zwei Drittmittelprojekten erfolgreich: einer Machbar­keitsstudie für eine neue Zentralbibliothek (C-HUB) auf dem Campus Stadtmitte sowie einem Text- und Data-Mining-Konzept für urheber­rechtlich geschützte Werke (Xsample).

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Neues Graduiertenkolleg zur Krebs-Chirurgie: Bessere Sensoriken für kürzere Operationszeiten und bessere Patientensicherheit

In der jüngsten Vergabe von Graduiertenkollegs (GRK) hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG ein weiteres Graduiertenkolleg an der Universität Stuttgart bewilligt. Das im Bereich der Medizintechnik angesiedelte GRK "Intraoperative multisensorische Gewebedifferenzierung in der Onkologie" arbeitet an der Entwicklung neuer Sensoriken. Sie sollen es Chirurginnen und Chirurgen in der Krebs-Behandlung ermöglichen, während der Operation mit hoher Auflösung bösartiges von gesundem Gewebe zu unterscheiden, und so helfen zu entscheiden, ob das Gewebe entfernt oder erhalten werden soll. Langfristig will das GRK zu einer besseren Patientensicherheit beitragen und mittels der Echtzeitdaten lange Operationszeiten verkürzen.

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SWR und Universität Stuttgart kooperieren: Höchstleistungsrechenzentrum unterstützt bei Musikähnlichkeitsanalyse

Der Südwestrundfunk (SWR) ist eine Kooperation mit dem Höchstleistungsrechenzentrum der Universität Stuttgart (HLRS) eingegangen, bei der das Rechenzentrum den SWR bei der Analyse seiner Musiktitel unterstützt. SWR Intendant Kai Gniffke und die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer haben das Projekt am 24. Oktober 2019 in Stuttgart vorgestellt.

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Ausgewählte Events

Einzelveranstaltungen

03. Dezember 2019

Dr. Felix Heidenreich (Internationales Zentrum für Kultur- und Technikforschung (IZKT), Universität Stuttgart)

Die Klage über den "Parteienstaat" ist alt: Seit Jahren wird neben einer Politik- und Politikerverdrossenheit vor allem eine Parteienverdrossenheit konstatiert. Der Vergleich verschiedener Länder zeigt, dass in allen etablierten Demokratien die Parteien einen Transformationsprozess durchlaufen, dessen Ergebnis ungewiss ist.

Werden an die Stelle mitgliederbasierter Parteien tatsächlich stärker top-down geführte „Bewegungen“ treten, die als Dienstleister auftreten? Welche Auswirkungen hat dieser Trend für die Funktionsfähigkeit der repräsentativen Demokratie? Der Vortrag diskutiert Ergebnisse der vergleichenden Forschung.

Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie im untenstehenden Link.

Die ungewissse Zukunft der politischen Parteien

03. Dezember 2019

Die Künstliche Intelligenz macht die Mächtigen der Welt noch mächtiger, weil sie ihnen Kontrolle über die Bürger verleiht. Die Bürger wiederum macht die KI als Arbeitskräfte überflüssig, weil Maschinen die meisten Aufgaben bald besser erledigen werden als Menschen. Sieht so unsere Zukunft aus? Das Internationale Zentrums für Kultur- und Technikforschung (IZKT) findet: Die Bürger können da ein Wort mitreden und lädt Sie zu einer Debatte darüber ein, was wir heute tun können, um die Entwicklung zu steuern.

Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie auf der Seite des IZKT oder im untenstehenden Link.

Die Zukunft der KI

05. Dezember 2019

Präsident Macron hat den Begriff der „digitalen Souveränität“ in die Debatte eingeführt. Doch was genau kann Politik heute überhaupt regeln? Und auf welche Weise sollte sie in die digitale Kommunikation regelnd eingreifen? Die Soziologin Jasmin Siri beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Schnittmenge von digitaler Kommunikation und Politik. Ihr geht es nicht nur um die Auswirkungen der neuen Medien auf die Politik, sondern auch um die Eingriffsmöglichkeiten der Politik auf die Digitalisierung.

Weitere Informationen zum Vortrag erhalten Sie im untenstehenden Link.

Kann die EU Digitalisierung (noch) gestalten?

09. Dezember 2019

Die aktuelle Forschung und Entwicklung im Ingenieurwesen trifft regelmäßig auf ethische Fragestellungen. Mit Blick auf diese Gegebenheit haben Studierende der Universität Stuttgart die Hochschulgruppe reason[Ing.] gegründet, in der die Problemstellungen interdisziplinär diskutiert werden. In der Vortragsreihe werden zunächst Impulsvorträge gegeben. Im Anschluss wird diskutiert.

Am 09. Dezember trägt Frank Slijper, Wirtschaftswissenschaftler, der sich beschäftigt seit über 25 Jahren mit der Militärindustrie und dem Waffenhandel, vor.

Weitere Informationen zum Vortrag erhalten Sie im untenstehenden Link.

Lethal Autonomous Weapons and Ethics

10. Dezember 2019

Kann man von "Vertrauen" im Umgang mit Maschinen, Robotern und anderen Instrumenten mit künstlicher Intelligenz sprechen? Um Vertrauen geht es in zweierlei Sinn: Wie Vertrauen simuliert wird (1) und wie Vertrauenswürdigkeit durch maschinelle Lernsysteme modelliert wird (2). Sind die von diesen Systemen getroffen Entscheidungen überhaupt moralfähig und können wir solchen Modellen vertrauen?

Vortrag von: Prof. Dr. Michael Resch und Dr. Andreas Kaminski, Höchstleistungsrechenzentrum der Universität Stuttgart, Projekt Simulierte Welten

Veranstalter: HFT Stuttgart und vhs Stuttgart

Weitere Informationen zum Vortrag erhalten Sie im untenstehenden Link.

Vertrauen in künstliche Intelligenz

15. Januar 2020

Der Sozialstaat ist uns in erster Linie über seine Leistungen und Anspruchsgrundlagen bekannt. Er hat auch eine räumliche Seite, da viele dieser Leistungen an bestimmte Orte gebunden sind – vom Kindergarten bis zum SeniorInnenheim. Der Vortrag wird diese Dimension des Sozialstaats beleuchten und am Beispiel der Obdachlosenhilfe vertiefen.

Weitere Informationen zur Gastvorlesung erhalten Sie im untenstehenden Link.

Räume der Wohlfahrtsproduktion

16. Januar 2020

Vor allem europäische Investitionen haben zum Aufstieg des WorldWideWeb beigetragen. Und doch haben die digitalen Netze seit 1993 stark zu Schwächung Europas beigetragen. Bernard Stiegler zeigt, dass dies mit einem unzureichenden Forschungsengagement Europas in relevanten Wissensgebieten zusammenhängt. Auf Grundlage einer alternativen Lesart der Theorien von Entropie und Negentropie stellt er ein aktuelles Projekte aus einer Banlieue im Norden von Paris vor, das illustriert, wie Europa sinnvoll die Digitalisierung gestalten könnte.

Vortrag auf Französisch mit Simultanübersetzung.

Weitere Informationen zum Vortrag erhalten Sie im untenstehenden Link.

Digitalisierung und Zukunft Europas

22. Januar 2020

Wie gehen Menschen mit Architektur um? Was kann Architektur bedeuten, wie hilft sie uns, die Welt zu deuten? Und welche Rolle spielt dabei die Funktion und der soziale Status deren, die mit Architektur umgehen? Bildung, sozialer Status, Herkunft entscheiden wesentlich darüber, wie Menschen mit Architektur umgehen und umgehen können. Aber die Gebäude selbst sind mehr als eine Folie lediglich individueller Prägung. Sie entfalten ein Eigenleben und legen uns eine kollektive Weltdeutung nahe. Das heißt aber nicht, dass eine solche Deutung unveränderlich ist.

Weitere Informationen zur Gastvorlesung erhalten Sie im untenstehenden Link.

Formen alltäglichen Umgangs mit Architektur

29. Januar 2020

Arnim Nassehi ist Professor für Allgemeine Soziologie und Gesellschafstheorie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. In seinem letzten, weithin wahrgenommenen Buch geht er mit analytischer Schärfe der Frage nach, wie es zum Siegeszug der Digitalisierung kam. Auf welches Problem der analogen Welt antwortet die Digitalisierung?

Weitere Informationen zum Vortrag erhalten Sie im untenstehenden Link.

Muster. Theorie der digitalen Gesellschaft

02. Februar 2020

Akademischer Chor und Akademisches Orchester der Universität Stuttgart musizieren Verdis eindrucksvolle "Messa da Requiem" mit Marie-Pierre Roy (Sopran), Diana Haller (Mezzosopran), Christian Georg (Tenor) und Patrick Zielke (Bass) unter der Leitung von Universitätsmusikdirektorin Veronika Stoertzenbach.

Mit dieser Aufführung beendet Veronika Stoertzenbach ihre über dreißigjährige Tätigkeit an der Universität Stuttgart.

Weitere Informationen zum Konzert und zum Kartenverkauf erhalten Sie im untenstehenden Link.

Giuseppe Verdi: Requiem

10. Februar 2020

Dass Maschinen die Inhalte menschlicher Sprache (zumindest oft) verstehen können, haben digitale Sprachassistenten wie Siri und Alexa in den vergangenen Jahren eindrucksvoll gezeigt. Aber wie können Rechner auch Zugang zur emotionalen Ebene finden, die bei vielen Textgattungen eine wichtige Rolle spielt, aber viel schwerer fassbar scheint?

Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie im untenstehenden Link.

Emotionen im Text

Veranstaltungsreihen im Wintersemester 2019/2020

An der Universität Stuttgart können Sie die Automobilindustrie und ihre führenden Unternehmen hautnah erleben. Die erfolgreiche Vorlesungsreihe wird im Wintersemester 2019/2020 fortgesetzt und bietet Ihnen Vorträge von Experten namhafter Partnerunternehmen aus dem Automotive Sektor. Top-Manager aus der Automobilbranche referieren über aktuelle Themen aus Forschung, Entwicklung, Produktion, Marketing und Vertrieb und stehen Ihnen danach bei einem kleinen Imbiss Rede und Antwort. Schauen Sie doch einmal vorbei!

Veranstalter: Universität Stuttgart, Robert Bosch GmbH und das Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS)

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Die DVA-Stiftung fördert unter dem Titel "Deutsch-französische Wechselwirkungen" den Austausch zwischen französischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und der Universität Stuttgart. Im Rahmen des damit verbundenen "Frankreich-Schwerpunkts", der im IZKT (Internationales Zentrum für Kultur- und Technikforschung) angesiedelt ist, finden auch im Wintersemester 2019/2020 eine Reihe öffentlicher Vorträge statt.

Weitere Informationen und Termine

Das GREES (Graduierten- und Forschungsschule Effiziente Energienutzung Stuttgart) Kolloquium unter dem Thema "Effiziente Energienutzung" beschäftigt sich im Wintersemester 2019/2020 vorwiegend mit der Energieeffizienz in den Querschnittstechnologien. Zusätzlich werden politische Themen behandelt.

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In der Vortragsreihe des Exzellenzclusters SimTech berichten renommierte Forscherinnen und Forscher sowie ambitionierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler über ihre aktuellen Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Simulationstechnologien. Dabei wird besonders Wert auf die disziplinenübergreifende Vielfalt der Beiträge gelegt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

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Im Winteresemester 2019/2020 findet von Oktober bis Januar das Kolloquium "Functional Colloidal Mesostructures: From Optics to Thermal Transport" des Instituts für Physikalische Chemie der Universität Stuttgart statt. Die Vorträge setzen gewisse Kenntnisse im Bereich der Physikalischen Chemie voraus.

weitere Informationen und Termine [en]

Im Rahmen des Masterstudiengangs "Digital Humanities" werden in der Ringvorlesung jedes Wintersemester aktuelle Projekte aus dem Bereich vorgestellt. In der thematisch und methodisch breit angelegten Ringvorlesung geben Gäste Einblicke in ihre Forschung und Forschungspraxis.

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Architekturgeschichte zum Staunen und Mitdiskutieren: das Institut für Architekturgeschichte lädt ein zu Vorträgen und Gesprächen: vom Bericht aus der Forschungswerkstatt, aus Archiven, vom Baugerüst oder aus dem Planungsbüro – ifag um sieben ist verlässlich vielfältig und findet an mindestens drei Montagen im Semester statt.

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Mit dem Sommersemester 2017 wurde an der Fakultät Bau- und Umweltingenieurwissenschaften die beliebte "Dienstagsreihe" (früher Ingenieurbau - gestern und heute) wieder aufgenommen. Auf Einladung der "Konstruktiven" tragen in dieser Reihe Persönlichkeiten aus Forschung und Praxis über aktuelle Themen und Projekte vor. Die Veranstaltungen dienen auch als Forum der Begegnung zwischen Studierenden und Ingenieuren aus der Praxis.

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Jedes Semester organisiert das Institut für Raumfahrtsysteme der Universität Stuttgart spannende Vorträge rund um das Thema Raumfahrt. Auch im Wintersemester 2019/2020 finden an neun Abenden Vorträge aus der Reihe "Raumfahrt aus Leidenschaft" statt.

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Nicht nur zuschauen, sondern live dabei sein, wie heutzutage philosophiert wird! Im Wintersemester 2019/2020 organisiert das Institut für Philosophie der Universität Stuttgart Vorträge, in denen aktuelle philosophische Forschungsansätze zum Theme "Kunst und Moral" von und mit renommierten zeitgenössischen Philosophinnen und Philosophen sowie Vertreterinnen und Vertreter anderer Fächer diskutiert werden. Alle Institutsmitglieder, Studierende und Gäste sind herzlich eingeladen.

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Barbara Felgendreher-Stephan
 

Barbara Felgendreher-Stephan

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Alumni-Team

Geschwister-Scholl-Str. 24B, 70174 Stuttgart

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