Alumni-Quarterly

Bleiben Sie mit dem Alumni-Newsletter Alumni-Quarterly auf dem Laufenden und informieren Sie sich auf einen Blick über die aktuellen Themen und Veranstaltungen an der Universität Stuttgart.


Der Alumni-Newsletter Alumni-Quartely informiert Sie über aktuelle Themen aus Forschung und Lehre sowie allgemeine Entwicklungen an der Universität Stuttgart und blickt zurück auf die Highlights des Quartals. Er bietet Ihnen zudem eine Auswahl an Veranstaltungen aus dem vielfältigen Semesterprogramm der Fachbereiche. Blättern Sie doch einmal durch die Events - wir freuen uns auf Ihren nächsten Besuch auf dem Campus.

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Alumni-Infos

Der Physiker Dr. Tim Langen von der Universität Stuttgart ist mit dem Rudolf-Kaiser-Preis 2019, einem der höchstdotierten Nachwuchspreise in den Naturwissenschaften, ausgezeichnet worden. Dieser wird jährlich an einen herausragenden Nachwuchsforscher auf dem Gebiet der Experimentalphysik verliehen. Langen erhält den Preis für seine experimentellen Arbeiten zur Superfluidität und Suprasolidität dipolarer Quantengase, insbesondere für die erstmalige Beobachtung eines Materiezustandes, der die kristalline Struktur eines Festkörpers mit dem reibungslosen Fluss einer Supraflüssigkeit vereint.

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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) zeichnet in diesem Jahr vier Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit dem Eugen und Ilse Seibold-Preis aus. Unter den Preisträgern ist Prof. Hidenori Takagi, Leiter der Gruppe Physics of Novel Quantum Materials am Institut für Funktionelle Materie und Quantentechnologien (FMQ) der Universität Stuttgart und Materialphysiker am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart. Die mit jeweils 15 000 Euro dotierte Auszeichnung würdigt erfolgreiche Beiträge zum deutsch-japanischen Wissenschaftsaustausch ebenso wie zu einem kulturellen Austausch der beiden Länder. Die weiteren Preisträger*innen sind der Chemiker Prof. Shigeyoshi Inoue (TU München), die Japanologin Prof. Regine Mathias (Universität Bochum) sowie die Rechtswissenschaftlerin Prof. Kanako Takayama (Universität Kyoto).

Hidenori Takagi ist sowohl in Deutschland als auch in Japan für seine zahlreichen Beiträge auf dem Gebiet der Materialphysik bekannt. Er hat bahnbrechende Arbeiten zu Metall-Isolator-Übergängen, Hochtemperatursupraleitung und Quantenmagnetismus veröffentlicht.

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Prof. Dr. Michael Saliba ist ab dem 1. Juni 2020 der neue Leiter des Instituts für Photovoltaik der Universität Stuttgart. Mit seiner Forschung über Perowskite, einer neuartigen Halbleiter-Klasse, strebt er in Kombination mit konventionellem Silizium-Technologien eine „Solarrevolution“ an.

Über Prof. Dr. Michael Saliba:

Michael Saliba, geboren 1983 in Göppingen, studierte Mathematik und Physik an der Universität Stuttgart und promovierte 2014 in Oxford als einer der ersten Wissenschaftler überhaupt auf dem Gebiet der Perowskite. Seinen Postdoc als Marie-Curie Fellow absolvierte er an der École polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL) in der Schweiz.
Mit über 100 publizierten Artikeln listet Times Higher Education Prof. Michael Saliba als dritteinflussreichsten Wissenschaftler seines Feldes, seit 2018 ist er ISI Highly Cited, eine Bezeichnung für die Top 1 Prozent der meistzitierten Wissenschaftler*innen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) zeichnete seine Arbeit in diesem Jahr mit dem renommierten Heinz Maier-Leibnitz-Preis aus, und ebenfalls 2020 wurde er in die Young Scientists Gruppe des World Economic Forum aufgenommen. Des Weiteren wurde Saliba unter anderem ausgezeichnet mit dem Nachwuchswissenschaftlerpreis des Deutschen Hochschulverbands, dem Postdoctoral Award der Material Research Society (MRS) und dem TR35 der MIT Technology Review, welche die weltweit führenden „35 Innovatoren unter dem Alter von 35“ würdigt. Zudem ist Michael Saliba Mitglied der Global Young Academy und der Jungen Akademie.

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Eigentlich wollte er höchstens ein paar Jahre bleiben, erinnert sich Tarek Zaki, Alumnus der Universität Stuttgart. „Mittlerweile bin ich seit mehr als zehn Jahren hier“, sagt der 32-jährige Elektroingenieur. Hier, das bedeutet vor allem Stuttgart und seine Universität. Seit 2016 lebt und arbeitet er im nahe gelegenen Reutlingen beim Elektronikunternehmen Bosch Sensortec als Projektleiter.

Die Reise aus seinem Heimatland Ägypten nach Deutschland begann mit einem Aufenthalt an der Universität Stuttgart für sein Bachelorabschlussprojekt. Danach gefiel ihm das internationale Masterprogramm INFOTECH der Universität so gut, dass er blieb. Da hatte er bereits Prof. Joachim Burghartz getroffen, der das Institut für Mikroelektronik Stuttgart (IMS CHIPS) sowie an der Universität Stuttgart das Institut für Nano- und Mikroelektronische Systeme (INES) leitet. Burghartz wurde sein Betreuer, auch für die Promotion. „Diese Zeit hat einen besonderen Platz in meiner Erinnerung“, so Zaki. „Prof. Burghartz war einer der wichtigsten Mentoren meines Lebens, nicht nur akademisch, auch für meine persönliche Entwicklung.“
Flexible und organische Elektronik – das ist Zakis Schwerpunkt, für den er Auszeichnungen erhielt und in dem er Bestleistungen erbrachte. Zum Beispiel war er in einem Projekt daran beteiligt, die weltweit schnellsten und kleinsten Schaltkreise aus organischen Materialien zu entwickeln. Das Thema hat ihn von Anfang an gefesselt: „Ich suchte etwas, das ganz vorn dabei ist, wenn es um Innovation geht, und gleichzeitig der Menschheit auch etwas bringt.“ Flexible Elektronik ist eine Technologie, die es ermöglicht, die unterschiedlichsten Objekte – zum Beispiel Glas, Verpackungen oder Papier – mit neuartigen, elektrisch leitfähigen Materialien zu beschichten. So können zum Beispiel Solarzellen in Zukunft unsichtbar und Platz sparend auf den Fensterscheiben angebracht werden. „Die Anwendungsmöglichkeiten sind endlos“, schwärmt Zaki. „Elektronik ist ja überall – vom Smartphone bis zur Medizintechnik. Nicht umsonst sprechen wir heute schon vom Internet of Everything.“

Dieser Beitrag ist erstmals in "forschung leben" (Ausgabe Januar 2020) erschienen.

Im Rahmen des Projekts "Alumni-Management international" verstärkt die Stabsstelle Alumni die internationale Alumni-Arbeit und ist mit neuen Ländergruppen bei LinkedIn vertreten. Alumnae und Alumni der Universität Stuttgart sollen dort die Möglichkeit zum Austausch bekommen. So werden persönliche Treffen zum Netzwerken angeregt.

Die folgenden Verlinkungen führen zu den LinkedIn-Ländergruppen:

Brasilien, China, DeutschlandIndien, Korea, Schweiz und USA

Im inhaltlichen Fokus der neuen Ausgabe von ‚forschung leben‘ steht die Vision „Intelligente Systeme für eine zukunftsfähige Gesellschaft“. Was beinhaltet das Konzept, an welchen Fragestellungen wird konkret geforscht, über welche Profil-, Kompetenz- und Entwicklungsbereiche verfügt die Universität und was bedeutet all dies für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft?

Die Beiträge beleuchten zum Beispiel, wie intelligente Systeme das Bauwesen ressourcensparender machen und Raum schaffen für eine neue Ästhetik. Sie informieren über vielversprechende Wege in der Behandlung von Krebserkrankungen und zeigen, wie internationale, interdisziplinäre Vernetzung zu neuen therapeutischen Strategien führt.

zur aktuellen "forschung leben" Ausgabe

Uni-Infos

Um die Rate der Neuinfektionen bei der Covid-19 Epidemie klein zu halten und gleichzeitig die Negativ-Folgen auf das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben zu begrenzen, sollten Schutzmaßnahmen adaptiv an die jeweiligen Fallzahlen angepasst werden. Doch welche Verbote sind nötig, welche Lockerungen möglich? Dies ist aufgrund der unsicheren und dynamischen Datenlage sowie der Komplexität des Infektionsgeschehens und der Maßnahmen schwer abzuschätzen. Forschende der Universität Stuttgart haben nun ein Rechenmodell entwickelt, mit dem sich adaptive Maßnahmen bei Unsicherheit deutlich zuverlässiger bestimmen lassen.

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Ein einfaches, krisenrelevantes Produkt zum Schutz vor Corona hat der Campus Schwarzwald, Kooperationspartner der Universität Stuttgart, mit dem Institut für Industrielle Fertigung und Fabriktechnik (IFF) der Universität Stuttgart, dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), dem Verpackungsexperten Koch Pac-Systeme GmbH und dem Vakuumspezialisten J. Schmalz GmbH entwickelt. Alle Materialien stammen aus Baden-Württemberg. Das Face-Shield lässt sich schnell und in hoher Stückzahl produzieren. 

"Es sollte ein neues Produkt werden. Eines, das auf einfache, aber effektive Weise vor Ansteckung mit Corona schützt", erklärt Stefan Bogenrieder, Geschäftsführer des Campus Schwarzwald die Idee und betont: "In diesen Zeiten ist vor allem wichtig: Eine schnelle, kostengünstige Produktion in großer Stückzahl."

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Mithilfe so genannter Pooling-Verfahren können Proben von verschiedenen Personen zu einem Pool zusammengefasst und in einem Testkit gemeinsam auf Covid-19 getestet werden. Ein interdisziplinäres Team aus Mathematiker*innen, Informatikern und Medizinern der Jungen Akademie, der Technischen Universität Braunschweig, der Universität Stuttgart und der Firma Arctoris hat eine Entscheidungshilfe entwickelt, die berechnet, welches Verfahren in einem positiven Probenpool möglichst effektiv alle an Covid-19 erkrankten Personen identifiziert. Ihre Simulationen zeigen, dass pool-basierte Testverfahren in Deutschland etwa acht Mal effizienter als Einzeltests sein können. Die Ergebnisse hat das Team kürzlich in einem Preprint auf "arXiv" und als Webseite [en] veröffentlicht.

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Filme und Fotos mit immer höheren Auflösungen und besserem Kontrast erlauben heute lebensnahe Eindrücke und virtuelle Welten. Die aktuellen Display- und Projektionstechnologien können dieses Potential jedoch noch nicht ausschöpfen, da ihre individuellen Pixel zu groß sind und sie daher die erforderlichen Auflösungen nicht erreichen. Physikern der Universität Stuttgart ist es nun erstmals gelungen, Schaltprozesse mit bisher unerreichter Nanometerauflösung zu vermessen und so die Grundlage für völlig neuartige, ultrahochauflösende Displays zu schaffen. Die Zeitschrift Science Advances berichtet in ihrer Ausgabe vom 8. Mai 2020 über die bahnbrechenden Resultate.

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Die Nutzung von Touchscreens fällt gerade älteren Menschen oft schwer, da die Informationen vor allem mit dem Auge, nicht aber mit dem Tastsinn zu erfassen sind. Forschende am Institut für Konstruktionstechnik und Technisches Design der Universität Stuttgart entwickeln nun eine Technologie, mit der man die Informationen auf der Touch-Bedienoberfläche mithilfe elektrostatischer Felder "fühlen" kann. Um die verschiedenen Feedback-Muster auszuprobieren, werden Testpersonen gesucht.

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Gesellschaftliche Herausforderungen wie der Klimawandel und die zunehmende Urbanisierung bringen bestehende Verkehrssysteme zunehmend an ihre Grenzen. Mobilitätskonzepte der Zukunft müssen sich diesen Herausforderungen stellen. Ein starker Trend in diesem Bereich ist das elektrische und autonome Fliegen, der sich über ein breites Spektrum von Fluggeräten erstreckt.

Das in diesem Kontext entstandene und vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau geförderte "Testfeld eFliegen BW" nimmt nun weiter Gestalt an. Bereits in wenigen Wochen sollen an den beiden Standorten in Lahr und Mengen bei Sigmaringen auch Testflüge für externe Partner möglich sein. "Elektrisches, energieeffizientes und autonomes Fliegen kann ein wichtiger Baustein der Mobilität der Zukunft sein. Baden-Württemberg ist in diesem Bereich in einer hervorragenden Ausgangsposition. Damit wir beim elektrischen und autonomen Fliegen weiterhin ganz vorne mitspielen, müssen wir Wissenschaft und Wirtschaft verzahnen. Mit dem Testfeld erproben wir neue Konzepte unter realitätsnahen Bedingungen." so die Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

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Spitzenplätze für die Betriebswirtschaftslehre der Universität Stuttgart: Beim aktuellen CHE-Hochschulranking bewerteten die BWL-Studierenden an der Universität Stuttgart ihre allgemeine Studiensituation sehr gut. Top-Bewertungen gab es unter anderem für die Betreuung durch die Lehrenden, die Unterstützung im Studium, das Lehrangebot, die Studienorganisation, Prüfungen, Bibliotheken und IT-Infrastruktur, den Wissenschaftsbezug und für die Angebote zur Berufsorientierung.

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Multiresistente Keime können insbesondere bei Menschen mit einem geschwächten Abwehrsystem schwere Infektionen auslösen und sind mit konventionellen Antibiotika nur schlecht behandelbar. Abhilfe versprechen neuartige Wirkstoffe mit anti-infektiver und teils antibiotischer Wirkung wie etwa Violacein, doch ist es bisher schwierig, diese in ausreichender Menge herzustellen. Das DFG-Schwer-punktprogramm "InterZell" (SPP 2170) will durch die Kooperation von renommierten bundesweiten Forschungseinrichtungen Innovationen aufzeigen.  Wissenschaftler*innen der Universität Stuttgart arbeiten im Rahmen  von "InterZell" an einem neuartigen, auf Mischkulturen basierenden Verfahren, um die Produktion von Violacein zu erhöhen.

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Die Universität Stuttgart tritt als erste Institution in Europa dem AI Horizons Network von IBM bei, um im Rahmen einer mehrjährigen Kooperation die KI-Forschung zur Interaktion von Sprache und Wissen voranzutreiben. Das AI Horizons Network ist ein weltweites Netzwerk von Forschenden und Promovierenden, das von IBM ins Leben gerufen wurde, um in einer Reihe von Forschungsprojekten und Experimenten die Anwendung von künstlicher Intelligenz, maschinellem Lernen, maschineller Sprachverarbeitung und verwandter Technologien gemeinsam voranzubringen. Zum jetzigen Zeitpunkt sind weltweit bereits über 80 wissenschaftliche Arbeiten aus dem Netzwerk veröffentlicht worden.

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Im Zentrum eines Wirbels bestehen sehr hohe Drehgeschwindigkeiten, die bei großen Tornados gewaltige Zerstörungskräfte entfalten können. Ähnliche Effekte werden für Licht vorhergesagt, das auf einer atomar glatten Goldoberfläche entlangläuft und dabei Drehimpulse und Wirbel ausbilden kann. Forschenden der Universitäten Stuttgart und Duisburg-Essen sowie der University of Melbourne (Australien) ist es jetzt erstmals gelungen, diese nach ihrem Entdecker Tony Skyrme "Skyrmionen" genannten Wirbel-Muster auf der Nanometerskala zu filmen. Über die bahnbrechende Arbeit berichtete das Fachmagazin Science am 24. April 2020.

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Ausgewählte Events

Wichtige Hinweise zu Veranstaltungen im Sommersemester 2020

Die Aufforderung soziale Kontakte zu vermeiden, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, nimmt die Universität Stuttgart auch bei ihren öffentlichen Veranstaltungen sehr ernst. Veranstaltungen können daher kurzfristig verlegt oder abgesagt werden. Manche Veranstaltungen finden in digitaler Form statt.
Aktuelle Informationen zu diesen Änderungen finden Sie in den jeweiligen Verlinkungen.

Einzelveranstaltungen

28. Mai 2020

Was braucht man, um ein erfolgreicher Technologieunternehmer zu werden? Wie können gute Ideen für ein Technologieunternehmen umgesetzt werden? 

Bei der Onlineveranstaltung Cyber Valley Entrepreneurship Series - Kick-Off erzählen erfolgreiche Technologie-Startup Unternehmer aus Europa und dem Cyber Valley Netzwerk von ihren Erkenntnissen. Zusammen mit Risikokapitalinvestoren und Patentexperten werden sie darüber sprechen, was für den Sprung von der Wissenschaft zur Wirtschaft erforderlich ist.

Weitere Informationen zur Onlineveranstaltung erhalten Sie im untenstehenden Link.

Cyber Valley Entrepreneurship Series

29 May 2020

You are an international student and about to start your Master´s program in Stuttgart? Join this webinar to learn more about study cost, scholarships and working while studying. Good planning is the half way to success! For the access code, please send an e-mail to the International Office.

The International Office is looking forward to seeing you at the webinar!

18. Juni 2020

Das Startup Autobahn organisiert die Veranstaltung zusammen mit dem Partner Prosche. Gründer*innen und Expert*innen aus der Automobilbranche geben Einblicke in innovative Technologien und zeigen Möglichkeiten der Zusammenarbeit auf. Im Meetup dreht sich alles um den Bereich "New Luxury", mit Themen wie Snackifizierung, Mental Escapism, Technostress, Cocooning oder Glamping. Zu den technischen Themen gehören: Autohologramm, AR-Passagierglas, Vermarktung von AR-PSP, Wearables, IOT / Smartification, intelligentes Spielzeug, technische Geräte und mehr.

Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie im untenstehenden Link.

New Luxury

01. bis 02. Oktober 2020

Das InterPore German Chapter findet vom 01. bis 02. Oktober 2020 an der Universität Stuttgart statt. Ziel des German Chapter ist es, Menschen verschiedener Disziplinen zusammenzubringen, die im Bereich der porösen Medien arbeiten oder forschen. Es soll das Bewusstsein für die Poröse-Medien-Forschung in Deutschland und darüber hinaus geschärft werden und ein nationales Forum für Austausch und Zusammenarbeit geschaffen werden.

Themen des Treffens sind Fragestellungen rund um die Forschung im Bereich der porösen Medien – von Experimenten über theoretische Ansätze und Grundlagenforschung bis hin zur industriellen Anwendung.

Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie im untenstehenden Link.

InterPore German Chapter

09. bis 10. November 2020

Der Forschungscampus ARENA2036 lädt gemeinsam mit der Universität Stuttgart und dem Fraunhofer IPA zur internationalen Stuttgarter Konferenz zur Automobilproduktion am 9. und 10. November 2020 ein.

Mit mehreren parallelen Tracks wissenschaftlicher Präsentationen von Forschungsinstituten und Forschungs- & Entwicklungsabteilungen, Live-Technologie-Demonstrationen und der Integration innovativer Start-ups wollen wir eine einzigartige Kombination aus theoretischer Forschung und konkreten Lösungen für die Automobilproduktion anbieten. Keynotes von Fachkollegen aus der Automobilindustrie zielen darauf ab, die aktuellen Handlungsfelder und den Bedarf für die automobile Wertschöpfung zu identifizieren.

Weitere Informationen zur Konferenz erhalten Sie im untenstehenden Link.

Stuttgarter Konferenz zur Automobilproduktion

11. Dezember 2020

Erstmals veranstaltet die Gemeinsame Kommission Maschinenbau der Universität Stuttgart die Möglichkeit zur Teilnahme an einer studentischen Forschungskonferenz. Sie dient als Plattform zur Präsentation und Diskussion der in den Fakultäten 4 und 7 gewonnen Forschungsergebnisse von Projektarbeiten.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Betreuende und Studierende (müssen nicht mehr immatrikuliert sein), die eine Projektarbeit in den Studiengängen Maschinenbau, Mechatronik, Fahrzeug- und Motorentechnik und Technologiemanagement absolviert haben. Alle Konferenzbeiträge werden in einem Online-Konferenzband auf dem Hochschulschriftenserver OPUS veröffentlicht.

Weitere Informationen zu der studentischen Forschungskonferenz erhalten Sie im untenstehenden Link.

StuFoKon

Veranstaltungsreihen

Frankreich-Schwerpunkt
Die DVA-Stiftung fördert unter dem Titel "Deutsch-französische Wechselwirkungen" den Austausch zwischen französischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und der Universität Stuttgart. Im Rahmen des damit verbundenen "Frankreich-Schwerpunkts", der im IZKT (Internationales Zentrum für Kultur- und Technikforschung) angesiedelt ist, finden in jedem Semester eine Reihe öffentlicher Vorträge statt.

Video-Podcast am Dienstag: "15 Minuten Hegel" mit Sebastian Ostritsch
Die interdisziplinäre Veranstaltungsreihe "»Das Wahre ist das Ganze«. Hegels Geist in den Künsten und Wissenschaften", die anlässlich von Hegels 250. Geburtstag am 27. August 2020 von April bis Juli diesen Jahres stattfinden sollte, wird aufgrund der aktuellen Corona-Situation auf das nächste Jahr verschoben. Als Ausweichprogramm bietet Dr. Sebastian Ostritsch vom Institut für Philosophie der Universität Stuttgart ein Video-Podcast an. In "15 Minuten Hegel" präsentiert er ab dem 21.04.2020 jede Woche am Dienstag Teile seines neuen Buchs "Hegel: Der Weltphilosoph".
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Podcasts: "Kultur und Technik"
Im Audio-Podcast stehen Ihnen die neuesten Fachvorträge des IZKT sowie ausgewählte ältere Vorträge zum Nachhören kostenlos zur Verfügung. Sie können die Podcasts über die IZKT-Webseite, über iTunes oder auf Ihrem mobilen Endgerät über eine Podcast-App Ihrer Wahl jederzeit bequem anhören.
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Kulturtheorien
Dank der Unterstützung der Berthold Leibinger Stiftung lädt das IZKT international renommierte KulturwissenschaftlerInnen zur Vortragsreihe "Kulturtheorien" ein. Das Programm gibt einen Überblick zu aktuellen Ansätzen der Kulturtheorie, wie sie in Soziologie, Philosophie, Literatur-, Medien- und Geschichtswissenschaften erarbeitet werden. Kulturtheorien erarbeiten Charakteristika von Kultur beziehungsweise Kulturen und streben dabei ein grundlegendes Verständnis über menschliche Lebensäußerungen und ihr soziales Zusammenspiel an.

Zeitgenössische Kunst zwischen Geometrie und Optik
An drei Terminen findet die Vortragsreihe "Zeitgenössische Kunst zwischen Geometrie und Optik" statt. Die Vortragsreihe steht in Verbindung mit der Ausstellung "Vertigo. Op Art und eine Geschichte des Schwindels 1520-1970" im Kunstmuseum Stuttgart (23.11.2019 – 19.04.2020).

18. Juni 2020 bis 30. August 2020*

Nehmen wir uns und unsere Umwelt unter die Lupe, dann wird es sichtbar: Irgendwie ist fast alles porös! Der Erdboden und der natürliche Untergrund, der menschliche Körper mit Haut und Haaren, verschiedene Materialien wie Papier, Asphalt oder Plastik sind nur einige Beispiele. Ob in Biologie, Umwelt oder Technologie – Poröse Medien sind einfach überall!

Die Wissenschaftsausstellung "PRETTY POROUS – ALLES PORÖS" des Sonderforschungsbereichs (SFB) 1313 und des Exzellenzcluster EXC 2075 „Daten-Integrierte Simulationswissenschaft“ (SimTech) der Universität Stuttgart wird vom 18. Juni bis 30. August 2020 im Planetarium Stuttgart zu sehen sein. Die Ausstellung wird spielerische Einblicke in die Welt der porösen Medien geben und zeigen, wie aktuelle Forschung das Unsichtbare sichtbar macht.

Weitere Informationen erhalten Sie im untenstehenden Link.

* Aufgrund der aktuellen Situation kann es zu Terminverschiebungen kommen.

"Pretty Porous - Alles Porös"

Die Universität Stuttgart liest gemeinsam ein Buch. "Was für eine verrückte Idee! Nicht irgendein Buch, sondern Die Physiker von Friedrich Dürrenmatt. Ein sorgfältig ausgewähltes Buch, das zur Vision der Universität Stuttgart passt, die lautet 'Intelligente Systeme für eine zukunftsfähige Gesellschaft'" erklärt Dr. Simone Rehm, Prorektorin für Informationstechnologie.

Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie im untenstehenden Link.

Eine Uni - ein Buch

Anlässlich von Hegels 250. Geburtstag am 27. August 2020 lässt diese interdisziplinäre Veranstaltungsreihe Hegels 'Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften' für ein breites, ausdrücklich auch außerakademisches Publikum wiederaufleben. Lebendig ist Philosophie nach Hegel nicht, wenn sie trocken nacherzählt wird, sondern nur dann, wenn das Denken durch Auseinandersetzung und Widerspruch in Bewegung versetzt wird. Daher wird jeder Abend der Veranstaltungsreihe nicht von einem, sondern von zwei Vortragenden gestaltet. Neben einem Hegel-Kenner tritt immer auch ein Vertreter der jeweiligen Fachwissenschaft, Kunst oder Religion auf.

Wichtiger Hinweis
Die Ringvorlesung wurde verschoben. Sie wird erst 2021 stattfinden. Die genauen Termine werden noch bekannt gegeben.

Als Kind die Uni kennenlernen? Die Kinderuni macht es möglich. Jedes Semester finden an der Universität Stuttgart und an der Universität Hohenheim Vorlesungen für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren statt.

Wichtige Hinweise:
Die Kinderuni entfällt im Sommersemester 2020.

Falls Sie in diesen turbulenten Zeiten auf der Suche nach einer lehrreichen Beschäftigung für Ihre Kinder sind, möchten wir Ihnen die Kinderuni-Vorlesungen online (Videoarchiv) ans Herz legen. Das Themenspektrum reicht von Blitz und Donner über Elektroautos bis zur Bionik - viele spannende Vorlesungen für neugierige Kinder.

Kinder-Uni an der Universität Stuttgart

Kontakt

Katharina Klein
 

Katharina Klein

Kommissarische Leitung

 

Alumni-Team

Geschwister-Scholl-Str. 24B, 70174 Stuttgart

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